Die Geschichte der Burg Brome ist untrennbar mit der Familie Jaeger verbunden. Eine besondere Rolle spielte dabei Ferdinand Jaeger, der über Jahrzehnte als Landvoigt, also als Verwalter der Burg, tätig war.
Ein Mann aus Rammelsberg
Ferdinand Jaeger wurde am 30. April 1826 in Rammelsberg geboren. Seine berufliche Karriere führte ihn nach Brome, wo er sich als Landvoigt einen Namen machte. Als Verwalter der Burg war er eine Schlüsselfigur bei der Administration und Verwaltung dieser bedeutenden Liegenschaft. Über Jahrzehnte hindurch widmete sich Jaeger dieser anspruchsvollen Aufgabe, bis er am 16. Januar 1895 in Brome starb – ein Leben im Dienste der Burg und der dazugehörigen Ländereien.
Familie und Nachfolge
Am 16. November 1854 heiratete Ferdinand die Kaufmannstochter Emilie Friederieke Beyer (1828–1900). Aus dieser Ehe gingen mindestens zwei Söhne hervor. Der Sohn Robert, geboren am 23. September 1868 in Brome, trat in die Fußstapfen seines Vaters: Er wurde als Forstmeister auf der Burg Brome sein Nachfolger und führte somit die Familientradition fort. Robert verstarb am 12. Februar 1943 in Hasserode. Ein weiterer Sohn, Ludwig (1863–1937), wurde neben seinen Eltern auf der Familiengrabstätte in Brome beigesetzt.
Landvoigt Ferdinand Jaeger (1826-1895)Emilie Jaeger (1828-1900)
Das Erbe auf dem Bromer Friedhof
Noch heute ist die Familie Jaeger auf dem Bromer Friedhof präsent. Die Grabstelle der Familie ist bis in die Gegenwart erhalten geblieben. Dort ruhen Landvoigt Ferdinand Jaeger, seine Ehefrau Emilie und vermutlich sein Sohn Ludwig Jaeger. Ein besonderes Zeugnis ihres Angedenkens ist ein wunderschöner schmiedeeiserner Zaun, der die Grabstelle umgibt – angefertigt von der Bromer Schlosserei Junge. Dieser kunstvolle Zaun mit seinem feinen Dekor zeigt noch heute die Handwerkskunst früherer Zeiten.
Die Geschichte der Familie Jaeger ist ein wichtiger Bestandteil der lokalen Geschichte Bromes. Sie zeigt, wie einzelne Familien über Generationen hinweg an der Verwaltung und Entwicklung der Region mitwirkten.
In einem vorherigen Blogbeitrag haben wir bereits über die Verlagerung des Bromer Bahnhofs nach Osten und den damit verbundenen Boykott der Gemeinde Ehra berichtet. Nun widmen wir uns dem im Jahr 1909 eröffneten Bromer Bahnhof.
Die Kleinbahn Wittingen–Oebisfelde wurde am 15. September 1909 auf der Strecke Wittingen bis Brome eröffnet und am 20. November 1909 bis zum Endpunkt Oebisfelde Nord verlängert.
Viele Bahnhöfe dieser Strecke sind auf historischen Ansichtskarten dokumentiert. In diesem Beitrag präsentieren wir Ansichtskarten vom Bromer Bahnhof aus den Anfangsjahren bis in die 1930er Jahre, die im Archiv Museum Burg Brome aufbewahrt werden.
Ansichtskarte des Kaiserlichen Postamts und des Bromer Bahnhofs (1911)Ansichtskarte des Bromer Bahnhofs (1912)Ansichtskarte des Bromer Bahnhofs (1914)Ansichtskarte des Bromer Bahnhofs (1915) – Der Eingang ins Gebäude wurde bereits durch einen aus Fachwerk gebauten Windfang ergänzt.Ansichtskarte des Bromer Bahnhofs (1937) – Der Lagerraum an der Nordseite wurde zwischenzeitlich erweitert.
Die Projektierung der Bahnstrecke Wittingen-Oebisfelde war nach der Jahrhundertwende ein entscheidendes Infrastrukturprojekt für unseren Raum. Die Anliegergemeinden haben sich auch finanziell an diesem Infrastrukturprojekt beteiligt. Auch Ehra plante eine Beteiligung, aber es kam dann doch anders!
Der ursprüngliche Plan sah vor, dass die Bahnstrecke etwa 200 Meter westlich des ehemaligen Bromer Bahnhofs liegen sollte – also näher an Voitze und damit auch näher an Ehra. Doch dieser Plan wurde nach Einwänden der Gemeinde Brome und Altendorf revidiert, so dass der Bahnhof die erwähnten 200 Meter näher an Brome heranrückte. Dies konnte die Gemeinde Ehra nicht mittragen und beteiligte sich deshalb nicht an diesem Infrastrukturprojekt.
Hier Auszüge zu diesem Thema aus der Schulchronik Ehra eingetragen im Jahr 1905:
Eisenbahn Obisfelde-Wittingen
Der Plan, eine Kleinbahn von Obisfelde nach Wittingen zu bauen, scheint nun verwirklicht zu werden. Die dabei interessierten Ortschaften haben große Summen zum Garantiefonds gezeichnet, so daß der Bahnbau von dieser Bahn in finanzieller Hinsicht geführt ist. Ehra wird von dieser Bahn leider nicht den erhofften Nutzen haben, da der Bahnhof, der nach unserm Wunsche näher an Voitze liegen sollte, nun doch dicht beim s.g. Taterpfahl angelegt würde, so wollte die Gemeinde zum Garantiefonds 60000 M. zeichnen. Der Wunsch der Ehraer wurde nicht erfüllt. Der Bahnhof soll etwa 200 m westlich der Schröderschen Feldscheune angelegt werden. Die Ehraer wollten nun anfangs gänzlich zurücktreten, haben aber schließlich doch noch 40000 M. bewilligt.
Am Rande der Seite hat dann der damalige Lehrer Harms einen Nachtrag im November 1906 geschrieben:
Die Bahnlinie war bereits abgesteckt u. der Bahnhof 200 Meter diesseits der Schröderschen Scheune. Auf Betreiben der Gemeinden Brome u. Altendorf soll nun der Bahnhof 200 Meter näher nach Brome kommen. Die Ehraer haben darauf ihre Zinsgarantie ganz zurückgezogen.
Tatsächlich lässt sich die Verlegung der Strecke im Nivellement-Buch des Planers Ingenieur Bruns erkennen. Im Nivellement-Buch wurde die Strecke mit den dazugehörigen Grundstücken, Wegen und Straßen sowie mit den Höhenlinien eingezeichnet. Auf der rechten Seite ist die ursprüngliche Planung weiter westlich nach Voitze zu sehen. Sie sollte zwei Feldwege schneiden und dann auch die Landstraße von Brome Richtung Voitze.
Auf der linken Seite ist die neu geplante, näher an Brome liegende Trasse zu erkennen. Mit dem dort eingezeichneten Schuppen ist die Schrödersche Scheune gemeint. An dem einzeichneten Pfeil steht: 235 m von der alten Linie. Diese Verlegung führte dazu, dass die Gemeinde Ehra sich nicht finanziell am Bahnbau beteiligte.
Nivellement-Buch des Ingenieurs Bruns (Archiv Museum Burg Brome). Rechte Seite: ursprüngliche Planung – linke Seite: neue Planung näher an Brome
Eine kleine Postkarte, versandt vor über 120 Jahren, erzählt uns heute noch von den Bräuchen, der Familie und dem Leben in Brome um die Wende zum 20. Jahrhundert. Es handelt sich um eine Prägepostkarte, die die Familie Langebartels zur Weihnachtszeit 1902 an Fräulein Bertha von Oven in Aurich verschickte – ein stilles Zeugnis der Wertschätzung und der persönlichen Verbindungen zwischen den Bürgern unserer Region.
Die Postkarte – Ein modernes Medium
Die Postkarte mit ihrem zierlichen, floralen und ornamentalen Motiv ist ein schönes Beispiel für den Geschmack der Zeit um 1900. Die aufwendige Prägung, die dem Kartengrund ein feines Relief verlieh, war für qualitätsbewusste Familien selbstverständlich. Handschriftlich ergänzten die Absender einen warmen Gruß:
Herzl. Weihnachts=Gruss aus Brome sendet Familie Langebartels.
Mit Poststempel vom 24. Dezember 1902 in Brome aufgegeben, erreichte die Karte ihre Empfängerin in Aurich am 25. Dezember – ein flotter Versand für damalige Verhältnisse, der zeigt, wie zuverlässig der Postdienst bereits funktionierte. Dass die Karte aufbewahrt und weitergegeben wurde, macht sie zu einer wertvollen Quelle für Familiengeschichte und lokale Alltagskultur.
Postkarte der Familie Langebartels an Fräulein Bertha von Oven in Aurich mit Poststempel Brome 24.12.02 (Sammlung Jens Winter)
Die Familie Langebartels in Brome
Hinter dieser Postkarte verbirgt sich die Geschichte einer angesehenen Bromer Familie. Vermutlich handelt es sich um die Familie des Apothekers
Albert Langebartels, der die Bromer Apotheke von etwa 1880 bis zum Jahr 1906 leitete – ein stolzes Vierteljahrhundert voller Verantwortung für die Gesundheit der Bromer Bevölkerung.
Ein Apotheker war im ausgehenden 19. Jahrhundert eine Persönlichkeit von hohem gesellschaftlichem Rang. Seine wissenschaftliche Ausbildung, seine Zuverlässigkeit und das Vertrauen, das ihm die Bürger entgegenbrachten, machten ihn zu einem geachteten Bürger – nicht nur in beruflichen, sondern auch in privaten Angelegenheiten.
Das Leben der Töchter – Bildung und Private Unterricht
Die Familie Langebartels war offenbar darauf bedacht, ihren Kindern eine angemessene Bildung zuteilwerden zu lassen. Ein besonderer Blick in die Familiengeschichte ergibt sich aus der Bromer Schulchronik: Dort wird berichtet, dass ab Oktober 1893 im Haus Nr. 17, dem Haus des Großbürgers und Tierarztes Wilhelm Kühne (heute: Hauptstr. 17), eine private Schule gegründet wurde. Diese Schule stand unter der Leitung von Fräulein Bertha von Oven – derselben Person, an die unsere Postkarte adressiert war! Fräulein von Oven gab den jungen Mädchen regulären Unterricht und führte sie bis zur mittleren Reife.
Die private Schule im Haus Nr. 17
Eine bemerkenswerte Bildungseinrichtung entstand damit in Brome. Die Schule wurde von den Eltern der Schülerinnen selbst finanziert – ein wichtiges Detail, das zeigt, wie sehr die wohlhabenden Bürgerfamilien in die Bildung ihrer Töchter investierten. Unter Fräulein von Ovens Anleitung lernten insgesamt sieben Bürgertöchter:
Emmy Kühne – Tochter des Hausbesitzers Tierarzt Wilhelm Kühne
Helene Langebartels – Tochter des Apothekers Albert Langebartels
die Geschwister Falke – Töchter des Architekten Friedrich Falke
Hulda Palte – Tochter des Dr. med. Palte
Ella Burchardt – Tochter des Uhrmachermeisters Wilhelm Burchardt
Grete Stampehl – Tochter des Kaufmanns Friedrich Stampehl
Diese Liste ist beeindruckend: Sie zeigt die Elite Bromes um 1900. Hier saßen die Töchter des Apothekers, des Architekten, des Mediziners und des Kaufmanns gemeinsam im Klassenzimmer. Es war ein exklusiver Kreis, der sich nur denjenigen öffnete, deren Eltern sowohl die finanziellen Mittel als auch den sozialen Status besaßen, um ihre Töchter auf diese Weise unterrichten zu lassen.
Fräulein Bertha von Oven – Eine Lehrerin mit Mission
Fräulein Bertha von Oven nimmt damit eine Schlüsselrolle in der Bromer Bildungsgeschichte ein. Sie war über Jahre hinweg Lehrerin an dieser privaten Schule Mädchenschule. Die Tatsache, dass sie eine Postkarte von der Familie Langebartels zu Weihnachten erhielt, deutet auf eine persönliche Verbindung hin, die über das rein Berufliche hinausging. Vermutlich war sie für die Familien eine geschätzte Vertrauensperson, die ihre Töchter nicht nur unterrichtete, sondern auch erzog.
Dass Fräulein von Oven ihre Schülerinnen bis zur mittleren Reife führte, war beachtlich. Es ermöglichte den jungen Frauen eine Bildung, die ihnen – zumindest in der Theorie – weitere Lebenswege eröffnete, auch wenn die praktischen Möglichkeiten für Frauen um 1900 noch erheblich begrenzt waren.
Ein Fenster in die Vergangenheit
Die Postkarte ist ein kleines, aber aussagekräftiges Fenster in das Leben Bromes um 1900. Sie zeigt uns:
wie zeitgemäß und schnell der Postversand funktionierte
welchen Wert die damaligen Menschen auf persönliche Grüße legten
Die Sorgfalt, mit der man sich bei wohlgestalteten Karten präsentierte
Die sozialen Netzwerke zwischen Bromer und Auricher Bürgerfamilien
Obwohl über die Familie Langebartels bisher nicht viel Schriftliches überliefert ist, bietet diese Postkarte eine kostbare Spur. Sie verbindet die große Regionalgeschichte mit persönlichen Momenten und erlaubt uns, die Menschen hinter den Namen zu ahnen.
Zum Weiterforschen
Die Bromer Schulchronik hat sich als eine ergiebige Quelle erwiesen. Wer Interesse an der Familiengeschichte der Langebartels hat oder weitere Informationen über Albert Langebartels besitzt, ist herzlich eingeladen, sich an den Blog zu wenden. Jede kleine Notiz, jedes alte Dokument trägt dazu bei, dass die Geschichte unserer Heimat lebendig bleibt und für kommende Generationen erhalten bleibt.
Wer kennt die Geschichte der Familie Langebartels oder besitzt weitere Dokumente aus dieser Zeit? Wir freuen uns über jeden Hinweis und jedes geteilte Stück Heimatgeschichte.
Manchmal erzählen kleine Dinge die größten Geschichten. Eine unscheinbare Postkarte, mehr als ein Jahrhundert alt, verbindet zwei Kontinente, zwei Menschen und die großen Hoffnungen der Auswanderung: Ein Brief aus der deutschen Heimat an eine Schwester in der fernen Neuen Welt.
Der Anfang: Eine Postkarte aus Brome
Mit dem Poststempel vom 20. Juli 1914 aus Brome (Niedersachsen) schickte ein gewisser Ernst eine Postkarte an seine Schwester nach Amerika. Die Adresse lautete: 309 Starling Avenue, Joliet, Illinois, USA.
Die Empfängerin war seine Schwester, genannt Mis A. Z. Morison – eine Auswanderin, die sich in der fernen Stadt Joliet ein neues Leben aufgebaut hatte. Der Nachname Morison deutet darauf hin, dass sie geheiratet hatte, wahrscheinlich einen Mann englischer oder schottischer Herkunft. Leider kennen wir den genauen Vornamen nicht, da Bruder Ernst nur die Initialen schreibt.
Der Text: Worte voller Sehnsucht
Liebe Schwester
Ich habe Deinen Brief erhalten habe mich sehr gefreut über die Bilder Ich schreibe auch bald einen Brief Es grüßt
Dein Bruder
Ernst
Nur wenige Worte, aber sie sagen so viel. Ernst hat einen Brief seiner fernen Schwester erhalten – vermutlich über den Ozean verschickt und nach Wochen angekommen. Er freute sich über die Bilder, die sie ihm mitgesendet hatte – vielleicht Fotos ihres neuen Lebens in Illinois, ihrer Familie, ihres Hauses.
Die Antwort ist herzlich und persönlich: Es grüßtDein Bruder Ernst – eine Phrase, die Nähe und Zuneigung ausdrückt, obwohl die beiden durch den Atlantischen Ozean getrennt sind.
Der historische Kontext: 1914
Das Jahr 1914 war kein gewöhnliches Jahr. Am 28. Juni 1914 wurde in Sarajevo der österreichische Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand ermordet. Wenige Wochen später würde Europa in den Ersten Weltkrieg stürzen. Nur acht Tage, nachdem Ernst die Postkarte abgeschickt hat, erklärte Österreich-Ungarn Serbien den Krieg. Die Lage eskalierte aufgrund der damaligen politischen Verhältnisse schnell. Am 1. August 1914 erklärte Deutschland Russland den Krieg.
Ernst und seine Schwester ahnten nicht, dass dies eine der letzten Postkarten sein würde, die zwischen ihnen über den Atlantik reisen könnte. Der Krieg würde die Verbindung zwischen Europa und Amerika drastisch verändern. Ob die beiden nach dem 1. Weltkrieg noch Kontakt hatten, wissen wir bisher nicht.
Die deutsche Auswanderungsbewegung
Zwischen dem 19. und frühen 20. Jahrhundert wanderten Millionen von Deutschen aus – getrieben durch wirtschaftliche Not, fehlende Landverfügbarkeit und die Hoffnung auf ein besseres Leben in der Neuen Welt. Die USA, besonders Illinois mit seinen großen Industriestädten wie Chicago und Joliet, waren Magneten für diese Auswanderer. Damals wanderten auch aus Brome einige Einwohner in die USA aus, so z.B. der Schmied Wilhelm Remmler im Jahr 1853.
Wer war Mis A. Z. Morison?
Die Geschichte der Schwester ist leider größtenteils verloren gegangen – nur der Nachname eines Ehemannes und die Initialen A. Z. sind erhalten geblieben. Doch ihre Geschichte ist typisch für Millionen von Frauen ihrer Zeit:
Sie war Deutsche, geboren in Brome oder der näheren Umgebung
Sie wanderte aus – wahrscheinlich zwischen 1880 und 1910
Sie heiratete einen Mann mit dem Namen Morison (wahrscheinlich englischer oder schottischer Herkunft)
Sie baute sich ein neues Leben in Joliet, Illinois auf
Sie korrespondierte mit ihrer Familie in Deutschland
Sie war eine von Millionen, die sich trauten, alles hinter sich zu lassen und in einer fremden Sprache, in einer fremden Kultur ein neues Leben zu beginnen. Ihre Beharrlichkeit und ihr Mut sind in dieser Postkarte eingraviert.
Epilog: Die Suche geht weiter
Die Geschichte von Mis A. Z. Morison und Ernst ist nicht zu Ende. Mit moderner genealogischer Forschung, Volkszählungsdaten und digitalen Archiven könnten ihre Namen, ihre vollständigen Geschichten, vielleicht sogar Fotos gefunden werden.
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