Bromer Geschichte

Ein Blog des Museums- und Heimatvereins Brome e.V.

Konrad Erling (1903-1945) – Vom NSDAP-Ortsgruppenleiter zum Bürgermeister von Brome

Ein kurzes, aber bedeutsames Kapitel der Bromer Geschichte

Wer heute durch Brome spaziert, ahnt kaum, welche dramatischen Ereignisse sich hier in den 1930er Jahren abspielten. Eine zentrale Figur in diesem dunklen Kapitel war Konrad Erling – ein Mann, der innerhalb kürzester Zeit vom Förster zum NSDAP-Ortsgruppenleiter und schließlich zum Bürgermeister aufstieg.

Die Anfänge: Ein Förster kommt nach Brome

Konrad Erling wurde am 19. August 1903 in Breslau geboren. Sein Weg nach Brome führte über mehrere Stationen: Am 2. September 1930 meldete er sich in Wendischbrome an, kam von Polanska, wo er in der Dorfstraße Nr. 3 gewohnt hatte. Bereits drei Monate später, am 1. Dezember 1930, zog er nach Brome um. Von Beruf war er Förster.

Konrad Erling am Bromer Mühlenteich
Foto von Konrad Erling in der NSDAP-Mitgliederkartei

Der Parteigänger: Früher Eintritt in die NSDAP

Konrad Erling war kein Mitläufer, der erst nach der Machtübernahme auf den fahrenden Zug aufsprang. Er trat bereits am 1. November 1930 der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 347800). Nach der Auflösung der NSDAP Ortsgruppe Brome Ende 1930 trat er am 7. April 1932 erneut in die Partei ein.

Konrad Erling in der NSDAP-Mitgliederkartei

Seine politische Bedeutung wuchs rasch: Am 1. Oktober 1931 wurde die NSDAP-Ortsgruppe Brome nach einer Phase der Auflösung neu gegründet. Zu den drei Gründungsmitgliedern gehörten Willi Knoch, Werner Davids – und Konrad Erling. Erling wurde zum Ortsgruppenleiter ernannt, ein Amt, das er bis August 1934 innehatte.

Wahlwerbung der NSDAP für die Reichstagswahl am 31. Juli 1932 vor dem Hotel „Deutsche Eiche“ in Brome. Links neben den Plakaten: Wachtmeister Willi Knoch (mit Bart) und Schlosser Werner Davids, rechts NSDAP-Ortsgruppenleiter Förster Konrad Erling.

Der Aufstieg: Vom Beigeordneten zum Bürgermeister

Die Ereignisse des Jahres 1933 überschlugen sich. Bei der Bürgermeisterwahl am 30. März 1933 wurde zunächst noch Wilhelm Baucke mit 9 zu 3 Stimmen wiedergewählt. Konrad Erling wurde mit 9 Stimmen zum Beigeordneten gewählt. Doch die Gauleitung der NSDAP in Hannover hatte andere Pläne.

Nur drei Wochen später, am 21. April 1933, wurde Erling auf Weisung der Gauleitung kommissarisch mit den Geschäften des Bürgermeisters beauftragt. Wilhelm Baucke, der langjährige Bürgermeister, war faktisch entmachtet – innerhalb von nur zwei Wochen.

Die erzwungene Wahl: Gleichschaltung in Aktion

Am 14. Juni 1933 kam es zur nächsten Bürgermeisterwahl. Otto Bannier hatte eine nicht-öffentliche Dringlichkeitssitzung beantragt – angeblich auf Anordnung der Gau- und Kreisleitung. Das Ergebnis: 9 Stimmen für Konrad Erling, 2 Gegenstimmen. Otto Bannier wurde mit 8 gegen 4 Stimmen zum ersten Beigeordneten gewählt.

Wilhelm Baucke, der an der Sitzung teilnahm, legte Einspruch ein. In seinem Brief an den Regierungspräsidenten vom 22. Juni schilderte er, wie Bannier zu Beginn erklärt hatte: „Wir 8 Nationalsozialisten stimmen für Erling als Bürgermeister und Otto Bannier als ersten Beigeordneten.“ Bauckes Fazit war vernichtend: „Dieser Vorgang war keine Wahl, sondern eine Einsetzung.“

Tatsächlich erklärte das Landratsamt am 24. Juli die Wahl vom 15. Juni für ungültig. Doch das Ergebnis änderte sich nicht: Am 31. Juli 1933 wurde Konrad Erling einstimmig per Zuruf zum Bürgermeister gewählt.

Das kurze Amt: Nur gut ein Jahr

Konrad Erlings Zeit als Bürgermeister währte nicht lange. Bereits am 25. Juli 1934 – gut ein Jahr nach seiner Einsetzung – bat er um Entbindung von seinen Dienstgeschäften ab dem 15. August. Der Grund: Er hatte eine neue Arbeitsstelle angetreten.

Erling heiratete die Tochter des Bromer Kaufmanns Hermann Roeder, der am 1. März 1933 ebenfalls in die NSDAP eingetreten war. Nach seinem Weggang aus Brome zog er nach Tanne, wo er Mitglied der dortigen NSDAP-Ortsgruppe wurde. Am Ende des 2. Weltkrieges beging Konrad Erling mit seiner Familie erweiterten Suizid.

Ein Lehrstück der Gleichschaltung

Die Geschichte von Konrad Erling ist mehr als die Biografie eines einzelnen Mannes. Sie zeigt exemplarisch, wie die nationalsozialistische Gleichschaltung auf kommunaler Ebene funktionierte: Ein junger, linientreuer Parteifunktionär wurde von der Gauleitung eingesetzt, um einen demokratisch gewählten Bürgermeister zu ersetzen. Die lokale Selbstverwaltung wurde ausgehebelt, die Parteizentrale bestimmte, wer regierte.

Konrad Erling war Werkzeug und Nutznießer dieses Systems zugleich. Seine kurze Amtszeit als Bürgermeister steht für den Beginn einer dunklen Epoche in der Bromer Geschichte – einer Zeit, in der nicht mehr Kompetenz und demokratische Legitimation zählten, sondern Parteibuch und Gehorsam gegenüber der Führung.

Mehr zum Thema:

Wie genau Wilhelm Baucke von den Nationalsozialisten aus dem Amt gedrängt wurde und welche Rolle Konrad Erling dabei spielte, erfahrt ihr in unserer Podcastfolge „Der Sturz des Bromer Bürgermeisters Wilhelm Baucke im Jahr 1933“. Dort beleuchten wir die dramatischen Ereignisse jener Wochen im Detail und lassen die historischen Dokumente sprechen.

🎧 1203 – Geschichten aus Brome und Umgebung

Die Bromer Maurerdynastie Falke – Eine Handwerkerfamilie prägt Generationen

Das Haus Junkerende 4 in Brome erzählt eine bemerkenswerte Geschichte: Über nahezu das gesamte 19. Jahrhundert hinweg war es die Heimat von Maurerfamilien, die das Bauhandwerk von Generation zu Generation weitergaben. Besonders die Familie Falke entwickelte sich zu einer wahren Maurerdynastie, deren Spuren bis nach Hannover reichen.

Die frühen Bewohner des Hauses Junkerende 4

Die dokumentierte Geschichte des Hauses beginnt mit Johann Günther Niebuhr als erstem nachweisbarem Besitzer. Im Jahr 1803 lebte hier der 30-jährige Maurermeister Thuenecke, zwanzig Jahre später, 1823, wird der Grundbesitzer Johann Thunecke als Bewohner genannt. Diese frühen Aufzeichnungen legen bereits den Grundstein für die handwerkliche Tradition des Hauses.

Der rätselhafte Beginn der Falke-Ära

Wie und wann genau die Maurerfamilie Falke in den Besitz des Hauses Junkerende 4 gelangte, liegt noch im Dunkeln der Geschichte. Eine naheliegende Vermutung ist, dass der Maurer Wilhelm Falke in die Familie Thunecke eingeheiratet haben könnte – eine zu jener Zeit durchaus übliche Praxis, um Handwerksbetriebe zu sichern und weiterzuführen.

Gesichert ist, dass Wilhelm Falke 1835 als Bewohner des Hauses dokumentiert wurde. Vermutlich war er der Vater von Heinrich Christian Joachim Falke, der am 8. Mai 1843 im Alter von 50 Jahren, 6 Monaten und 15 Tagen verstarb. Heinrich Christian Joachim war mit Catharina Elisabeth, geborene Behnecke, verheiratet.

Eine Familie mit vier Kindern – vier verschiedene Wege

Das Ehepaar Falke-Behnecke hatte mindestens vier Kinder, die zwischen 1817 und 1829 geboren wurden:

  • Heinrich Joachim Wilhelm (1817-1900), der später als Amtsmaurermeister in Wittingen tätig war
  • Johann Friedrich Christoph Falke (1822-1903), Maurermeister
  • Heinrich Wilhelm Christoph Falke (1826-1851), Maurermeister
  • Marie Wilhelmine Charlotte Falke (1829-?), ab 1853 verheiratet dem Tischler Johann Heinrich Christoph Kahrens (1830-?) aus Ehra

Die nächste Generation: Vom Handwerk zur Baukunst

Johann Friedrich Christoph Falke (1822-1903) heiratete Catharina Friedrike Marie Dorothea, geborene Bromann. Aus dieser Verbindung ging 1850 der Sohn Friedrich Wilhelm Heinrich Falke hervor, der die handwerkliche Tradition der Familie auf eine neue Ebene heben sollte.

Friedrich Wilhelm Heinrich Falke (1850-1921) war nicht nur Maurermeister, sondern auch Architekt. Historische Fotografien zeugen noch heute von seiner beeindruckenden Baukunst und seinem gestalterischen Können. Er verkörperte den Übergang vom reinen Handwerker zum künstlerisch-technischen Baumeister.

Der Umzug in die Braunschweiger Straße

Zunächst lebte die Familie weiterhin am traditionellen Standort Junkerende 4. Doch mit wachsendem Erfolg erwarb sie das Haus Braunschweiger Straße 6 und zog dorthin um. Das alte Familienhaus Junkerende 4 wurde vermutlich an den Seilermeister Julius Samulsky verkauft – ein Zeichen dafür, dass auch andere Handwerker das geschichtsträchtige Gebäude schätzten.

Das Erbe reicht bis nach Hannover

Friedrich Wilhelm Heinrich Falke heiratete Julie Eggerding (1853-1923). Aus dieser Ehe ging Adolf Falke hervor, der die Familientradition in die nächste Generation und in eine neue Stadt trug: Als Architekt machte er sich später in Hannover einen Namen und führte damit das Erbe seiner Bromer Maurerdynastie in die Großstadt.

Die Geschichte der Familie Falke zeigt eindrucksvoll, wie sich über mehrere Generationen hinweg aus einfachen Maurern eine Architektendynastie entwickelte – ein Beispiel für sozialen Aufstieg durch Handwerkskunst, Fleiß und unternehmerisches Geschick im 19. Jahrhundert.

Rechts: Junkerende 4 – das ehemalige Wohnhaus der Familie Falke (um 1903)

Dr. med. Heinrich Lübbecke – der erste Arzt in Brome

Dieses Foto hat Heinrich Lübbecke seinem Freund August Tesmer (1841-1921) im Jahr 1869 gewidmet. Damit ist diese Foto eine der ältesten erhaltenen Fotografien aus Brome!
Die Aufschrift mit aufgelösten Abkürzungen lautet:
Heinrich Lübbecke seinem lieben Tesmer zur freundlichen Erinnerung Brome den 28/12.1869

Heinrich Lübbecke, der aus Sülfeld stammte, wurde am 27. August 1817 geboren und war Sohn des dortigen Land- und Gastwirtes Friedrich Lübbecke (1783-1859). Nach seinem Medizinstudium kam er als junger Arzt 1847 nach Brome. Er heiratete hier am 2. Mai 1848 Marie Steding (1827-1856). Kurz vor oder nach der Hochzeit muss das Paar das Haus Braunschweiger Straße 6 erworben haben, in dem Dr. med. Lübbecke im Erdgeschoss in der alten Diele seine Arztpraxis eröffnete. Die Wohnräume der Familie Lübbecke lagen im ersten Obergeschoss. Neben seiner Arztpraxis betrieb Lübbecke noch eine kleine Landwirtschaft.

Das Ehepaar hatte drei Kinder: Hermann, Luise und Rudolf (1853-1938).

Heinrich Lübbecke war im Bromer Vereinsleben sehr engagiert. So war er Mitbegründer der Freiwilligen Feuerwehr Brome (1863), Mitbegründer des Vorschuß- und Sparvereins Brome (1868 – dem Vorgänger der heutigen Volksbank) sowie Mitbegründer und 1. Vorsitzender des Land- und forstwirtschaftlichen Vereins Brome (1876-1889).

Seine Ehefrau Marie ist im Jahr 1857 auf tragische Weise ums Leben gekommen. In der Familiengeschichte heißt es dazu:

Auf einer Fahrt im Winter, von Fallersleben heimkehrend, brach eine Schlittenkufe. Der Knecht spannte das Pferd aus und ritt fort, um Hilfe zu holen. Meine Urgroßmutter [Marie Lübbecke] mußte in bitterer Kälte im Schlitten ausharren, während bereits die Nacht hereinbrach. Sie zog sich bei dem langen Warten eine schlimme Lungenentzündung zu, an deren Folgen sie einige Zeit danach verstarb.

Auf der Rückseite des Grabsteins auf dem Bromer Friedhof ist zu lesen:

Der Glaube an eine Zukunft,

Die Hoffnung auf ein Wiedersehen

Sei der Liebe Trost!

Im Jahr 1857 heiratete Heinrich Lübbecke wieder. Über eine Zeitungsanzeige hatte er eine Erzieherin, die in den USA lebte, kennengelernt. Er hielt sie für die richtige Mutter für seine drei kleinen Kinder. Als er sie in Bremerhaven vom Schiff abholte, brachte sie zu seiner Überraschung ihre zwei Schwestern mit. Diese lebten dann mit im Haushalt der Familie Lübbecke.

Aus dieser Ehe ging der Sohn Albert hervor, der Medizin studierte und einmal die Arztpraxis übernehmen sollte. Er starb jedoch schon mit 28 Jahren. Über das zweite Kind aus dieser Ehe ist nichts weiter bekannt.

Dr. med. Heinrich Lübbecke verstarb am 20. August 1889 im Alter von 71 Jahren in Brome.

Gemeinsamer Tiefbrunnen – Nachbarschaftliche Zusammenarbeit am Junkerende (1911)

Im Juli 1911 entstand in Brome am Junkerende eine kleine technische Revolution: Der erste Tiefbrunnen des Ortes wurde von den Brunnenbauern Willi Göke (Junkerende 9) und Hermann Dömland-Schulze (Junkerende 6) errichtet. Auftraggeber waren zwei Nachbarn, die sich die Kosten und Nutzung gemeinschaftlich teilten: Ofensetzermeister Heinrich Buhle (Hauptstraße 30) und der Maurer Karl Schulze (Junkerende 2).

Der Vertrag vom 1. September 1911

Am 1. September 1911 unterzeichneten beide Nachbarn einen detaillierten Vertrag, der ihre Rechte und Pflichten genau regelte:

Der Tiefbrunnen war 30 Meter tief und mit Mantelrohren ausgestattet – eine moderne technische Lösung für die damalige Zeit. Die Kosten bis zur Abzweigung der einzelnen Leitungen trugen beide Parteien jeweils zur Hälfte. Auch Reparaturen der Hauptleitung von der Oberkante des Mantelrohrs bis zum Filter sollten gemeinschaftlich getragen werden.

Eine bemerkenswerte Klausel sicherte die Kontinuität: Sollte eines der beiden Grundstücke verkauft werden, ging der Vertrag auf den Käufer über – die nachbarschaftliche Vereinbarung blieb also auch bei einem Eigentümerwechsel bestehen.

Das Bohrloch befand sich auf dem Hof von Heinrich Buhle, nur 1 Meter von der Grenze und 4 Meter von der Durchfahrt entfernt – eine Lage, die beiden Nachbarn gleichermaßen Zugang ermöglichte.

Der Vertrag wurde von Bürgermeister H. Schröder mit dem Siegel des Fleckensvorstehers zu Brome beglaubigt.

Ein Zeugnis guter Nachbarschaft

Dieser Vertrag ist mehr als nur ein technisches Dokument – er zeigt, wie Nachbarn am Junkerende gemeinsam in moderne Infrastruktur investierten und ihre Zusammenarbeit rechtlich absicherten. Der erste Tiefbrunnen Bromes markierte einen wichtigen Schritt in der Wasserversorgung des Ortes und steht exemplarisch für das pragmatische und kooperative Miteinander der Bewohner zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Hier der Text des Vertrages:

Unterzeichnete der Ofensetzermeister Hr. Buhle und der Maurer Karl Schulze ließen gemeinschaftliche einen Tiefbrunnen anfertigen, derselbe ist 30 Mtr tief und mit Mantelrohren. Die Kosten bis zur Abzweigung der einzelnen Leitung trägt jeder die Hälfte. Etwaige Reparaturen der Hauptleitung von Oberkante Mantelrohr bis zur Filter haben beide gemeinschaftliche zu tragen. Sollte von den beiden Grundstücken Eins verkauft werden, dann geht der Vertrag auf den Käufer in derselben Weise weiter.

Das Bohrloch befindet sich auf den Hofe von H. Buhle und liegt 1 Meter von der Grenze und 4 Meter von der Durchfahrt.

Dieses erkennen durch eigene Nahmensunterschrift an

Hr. Buhle            Karl Schulze

Brome, den 1. September 1911

[Siegel des Fleckensvorstehers zu Brome]       [Unterschrift H.Schröder]

                                                                                   Bürgermeister

Der Wittinger Amtsmaurermeister Heinrich Falke (1817-1900)

Auf dem Stadtfriedhof Wittingen befindet sich bis heute das Grab des Amtsmaurermeistes Heinrich Falke. Er wurde am 15. Februar 1817 in Brome geboren und verstarb am 23. September 1900 in Wittingen. Verheiratet war der Marie Friederike Dorothee, geb. Klipp.

Heinrich Falke war der Sohn des Bromer Maurers Heinrich Christian Joachim Falke (1792-1843) und dessen Ehefrau Catharine Elisabeth geb. Behnecke. Sein Elternhaus war das Haus mit der heutigen Adresse Junkerende 4.

Haus der Familie Falke (Junkerende 4) im Jahr 1936

Der Amtsmaurermeister Heinrich Falke hatte mehrere Geschwister:

  • Johann Heinrich Christoph Falke (1822-1903)
  • Heinrich Wilhelm Christoph Falke (1826-1851)
  • Marie Wilhelmine Charlotte Dorothee Falke (1829-?)

Die drei Brüder Falke sind alle Maurermeister gewesen. Während die beiden jüngeren Brüder in Brome wirkten, ging Heinrich Falke nach Wittingen. Wann genau er nach Wittingen kam und dort Amtsmaurermeister wurde, muss noch geklärt werden.

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