Das Gutshaus derer von Weyhe in Fahrenhorst

In einem anderen Blogbeitrag haben wir bereits über die in der Altendorfer Kirchen vorhandenen Grabplatten der Familie von Weyhe berichtet. In der St. Pancratius-Kirche ist Johann Friedrich von Weyhe beerdigt (gest. 1753). Er hat das Gutshaus in Fahrenhorst im Jahr 1737 neu erbauen lassen. Wie das vorherige Gutshaus aussah, darüber haben wir leider bisher keine Nachrichten. Das Gutshaus aus dem Jahr 1737 kann auch heute noch bewundert werden. In den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde das Gutshaus durch Carl Ernst Wilhelm von Weyhe an der Südwestseite noch erweitert.

Der Haupteingang des Gutshauses von Norden (Foto: Jens Winter, August 2020)
Das Gutshaus von Südosten aus gesehen. Deutlich zu erkennen ist der Anbau aus den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts im Südwesten des Gutshauses von 1737.
Über der Tür an der Nordseite ist eine (Sandstein?-)Tafel mit dem Wappen derer von Weyhe gesäumt von zwei Engeln und folgender Inschrift angebracht: „Anno J: W: V: W: 1737.“ Diese Inschrift bedeutet: „Im Jahre Johann Wilhelm vom Weyhe 1737“. Das Gutshaus wurde also 1737 neu errichtet. Johann Wilhelm von Weyhe ist 1753 verstorben. Seine Grabplatte befindet sich heute noch in der Altendorfer St. Pancratius-Kirche. (Foto: Jens Winter, August 2020)

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